Was gibt`s Neues beim Männervesper?

Am Freitag, 10. November 2017 berichtet Dekan Trick aus Freudenstadt über die voraussichtliche Zukunft der Kirche. Da erfahren wir sehr interessante Gedankengänge und auch Rechenbeispiele. Der Besucher- und Mitgliederrückgang ist kein Glattener- und auch kein ausschließliches Kirchenproblem. Nachwuchs ist ein begehrter und heiß umworbener Markt, dem sich die Kirchenleitung zu stellen hat. Allerdings wandelt sich die Zeit seit eh und je, nur eben nicht so rasant wie die letzten Jahre. Wir sind gespannt, was Herr Trick an Plänen im Köfferchen dabei hat.

Wir werden oft angesprochen, dass wir momentan sehr pfarrerlastig unterwegs sind. Jedoch ist jeder Vortrag in sich abgeschlossen und wertvoll. Außerdem haben wir aktuell einige andere Eisen im Feuer....es lohnt sich also, dran zu bleiben.

Auch sonst ist das Männervesperteam aktiv.

Kürzlich wanderten wir in die Nachbargemeinde, um fürstlich Abend zu essen. Nach einer Aufwärmrunde bei Schillings marschierten wir los und kamen erst in stockdunkler Nacht ohne Beleuchtung zurück.

So eine Wanderung nur mit den Sternen als Orientierung hat was und ist nur zu empfehlen.

Radtouren stehen auf dem Plan, die man getrost als Geheimtipp bezeichnen kann und und und..., wir freuen uns auf den Herbst!

Männervesper mit Ulrich Parzany

Freitag, 9. März 2018, 19 Uhr, Gemeindehaus Glatten

Rückblick Männervesper 31. März 2017 mit Pfarrer Manfred Mergel

Am Freitag, 31. März 2017 konnten wir den Aacher Pfarrer Manfred Mergel zum Männervesper begrüßen. Er ist bekannt, dass er mit seiner Heiterkeit in Mundart die Zuhörer begeistern kann.

Passend für den schwäbischen Abend bestand die Stärkung zu Beginn der Veranstaltung aus Maultaschen mit selbstgemachtem Kartoffelsalat. Die Auswahl wurde durch warme Bratwürste, grünem Salat, Aufbruch vom heimischen Wild, Käseplatte erweitert. Zum Nachtisch waren dreierlei Eis, heiße Himbeeren, Schokosoße, Eierlikör im Angebot.

Das Essen passte perfekt als Überleitung zum Vortrag. "Wenn es so viel Gutes gibt, gönnt es uns der liebe Gott von Herzen, sonst hätt er`s nicht geschaffen“, verteidigte Herr Mergel die Zweifel, ob es richtig ist, es sich gut gehen zu lassen.

Vier Tage in einer originalgetreuen Postkutsche von Isny nach Ochsenhausen veranlassten den Referenten, ein Buch zu schreiben und den Charme der Langsamkeit zu entdecken. Die Fahrt mit dem Pferdefuhrwerk war ein Geburtstagsgeschenk.

Stilecht begann die Anreise mit Bahn, Dampfzügle und Bus. Bei dieser Art der Fortbewegung kommen Gedanken, was man wirklich braucht. Es ist nicht viel, weniger ist mehr.

Wenn der Postillion zur Abfahrt bläst, begannen das Erlebnis und ein traumhafter Tag. Die Tour führt weitgehend auf einer ehemaligen Linie des Königlich Württembergischen Postwesens. Die an der fließenden Fahrt verhinderten Autofahrer verraten durch ihre Gesichter ihre Stimmung. Einige lächeln, winken. Andere lassen sich genervt zu gefährlichen Überholmanövern verführen.

In der Kutsche herrscht Entspannung pur. Das Schaukeln beruhigt, ermüdet, ist zum Abschalten nur zu empfehlen. Hier kann man im wahrsten Sinne des Wortes die Seele baumeln lassen.

Im Laufe der Ausführungen des Autors entdeckt man, dass es in der Heimat auch lohnenswerte Ausflugsziele gibt. Woher kommt die Sehnsucht nach mehr? Erwarten wir vom Leben zu viel? Was heißt Glück? Erfüllte Pflichten erfreuen uns mehr als erfüllte Wünsche.

Was bedeutet: die am meisten nach Genuss jagen, erreichen ihn am wenigsten?

Der Freizeitstress wird unter die Lupe genommen, Vergleiche gezogen von Früher zu Heute und von Alt zu Jung.

Die aktiv eingebundenen Zuhörer erzählen, dass früher nach Feierabend mit dem Nachbar aufs Bänkle gesessen und möglicherweise noch Most getrunken wurde.

Es gibt glaubhafte Berichte, dass früher die Pferde alleine heimgefunden hätten, während der Bauer auf dem Kutschbock schlief. Das, meinte ein Gast, komme ja mit dem selbst fahrenden Auto in der Zukunft wieder.

Bei Herrn Mergel klingen die Tage der Reise noch spürbar nach.

Auf den Geschenkkorb aus Lebensmitteln aus der Region freut sich unser Nachbarpfarrer. Zuvor meinte er, es gibt auch Geschenke, die sogar zum weiterverschenken ungeeignet sind.

Ein Beispiel für die oben genannte Heiterkeit unterstreicht ein Witz an diesem Abend:

Zwei Männer sitzen noch in einem Gasthaus. Der Wirt möchte schon lange Feierabend machen, doch die beiden bestellen noch ein Getränk, obwohl sie schon überm Durst sind.

Plötzlich bemerkt einer, dass sie die letzten sind und sagt zum Gegenüber: du, es sind nur noch wir zwei da. Der andere blickt in den großen Spiegel an der Wand und erwidert: nein, da sitzen noch zwei. Sie einigen sich darauf, sich zu den beiden anderen zu setzen und stehen auf. Darauf gibt einer den Ratschlag: wir können uns wieder setzen, die kommen zu uns.

Wie wertvoll so ein Abend in der Gemeinschaft ist, drückt eine Bibelstelle aus: Matthäus 18, 20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“

 

 

Das Männervesperteam lud wieder beim lebendigen Adventskalender am 2. Dezember 2016 ein.

Anders als sonst waren sie nicht auf einem Bauernhof oder mit Tieren, sondern boten das an, was es in der Kirche immer kostenlos und zusätzlich dreingibt, die Gemeinschaft.

Bei Schmalzbrot, Glühmost, aber auch Apfelbrot und Punsch galt es, gemeinsam einige wertvolle Augenblicke mit allen Sinnen zu genießen.

Nach dem Lied "Wie soll ich dich empfangen" hörten wir in der stimmungsvoll beleuchteten Kirche die Geschichte aus der Sicht eines älteren und eines jüngeren Engels, die die Pracht und Herrlichkeit des Universums betrachten, um die Langeweile des Jüngeren zu vertreiben.

Sie entdecken dabei auch einen ganz kleinen, unscheinbaren Planeten, auf dem sich krabbelnde und kriechende Geschöpfe befanden.

Erst in der Zeitreise 2000 Jahre zurück fällt ihnen auf, dass er mal ganz hell erstrahlte, nämlich damals, als der Planet von IHM besucht wurde. ER ging zu ihnen, um sie zu besuchen, damit sie einmal werden würde wie ER. Aber die Bewohner waren nicht fähig, IHN als den zu erkennen, den ER war. Zum Schluss töteten sie IHN sogar, worauf der Planet dunkel wurde. Aber durch die anschließende Überwindung des Todes verlor der Tod auch seinen Schrecken und auf der Erde kehrte Licht ein und zwar ausgestrahlt von den Menschen, die ihr Leben IHM anvertraut hatten und das Licht überall weitergeben.

Auf die Frage des jüngeren Engels, wie die Geschichte weitergeht, und ob das Licht irgendwann auf der ganzen Erde verteilt sein wird, muss auch der Ältere zugeben: " Wir wissen es nicht, das ist verschlossen in der Weisheit des himmlischen Vaters."

Vor dem gemütlichen Teil in der eigens hergerichteten Ecke in der Kirche, wo die Gäste gerne der Einladung zum bleiben folgten, wurde noch das bedeutungsvolle Lied

"Es kommt ein Schiff gefahren", mit dem Maria, die Mutter von Jesus geehrt wird, gesungen. Nach dem Gebet folgte noch der Segen.

Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen.

Er sei neben dir, dass sein Arm dich beschütze.

Der Herr sei hinter dir, um dich vor Feinden zu bewahren.

Er sei unter dir. Er hält dich, wenn du fällst.

Der Herr sei in dir, um dich in Traurigkeit zu trösten.

Er sei um dich her, den Bösen abzuwehren.

Der Herr se über dir, um sein Reichtum dir zu geben.

So umgebe dich der Herr von allen Seiten.

Amen

Männervesper am Freitag, 11. November 2016

im Evang. Gemeindehaus Glatten mit Pfarrer Johannes Götschke

"Das verzeih ich dir nie"

war das Thema des Männervespers am 11.11. 16 mit unserem ehemaligen Pfarrer Johannes Götschke im randvoll gefüllten Gemeindehaus.

Erstmalig stimmte eine kleine Besetzung der Schopflocher Zithergruppe unter anderem mit La Montanara, Es steht eine Mühle, auf den Abend ein, vor es mit einer schmackhaften Suppe, gemischtem Braten, Kartoffelsalat, Wurst-Käseplatte und Eis mit heißen Himbeeren zum Vortrag ging.

Jeder der Gäste erhoffte sich auf diesem schwierigen Gebiet Lösungsvorschläge, die Herr Götschke ausführlich lieferte. Vieles beschreibt er anschaulich aus dem Buch von Dr. Martin Grabe " Lebenskunst Vergebung".

Vergebung- wozu, was ist der Grund?

In dem Wort Vergebung steckt das Wort geben mit der Vorsilbe ver, bedeutet auch hergeben oder verzichten. Dieses Hergeben kann auch befreien von einer Last, von Ballast. Denn das Nachtragen belastet, bindet Energie, die an anderer Stelle nicht mehr einsetzbar ist und verloren ist, genau so wie der Abschnitt des Lebens in dieser Zeit.

Folgerichtig die Aufforderung des Referenten: Fass dir ein Herz- es geht um uns, um unser Selbstbild, unsere eigenen Ansprüche.

Drei Stichworte helfen, das Problem aufzugliedern. Besitz- Lust- Ehre, darin will niemand angetastet werden, und sind bei jedem verschieden ausgeprägt. Verletzungen will im ersten Moment niemand richtig wahrhaben, man versucht sie zu unterdrücken. Doch ein ganz wichtiger Schritt ist es, sich die Verletzung bewusst zu machen, die Sache in die Hand zu nehmen, versuchen, sie zu verstehen.

Bei der Relativierung geht`s ums vergleichen. In der Bibel (Matth 18, 21-35) steht das Gleichnis, wo ein Herr seinem Knecht alle Schuld(en) vergibt, dieser im Gegensatz bei einem Mitknecht keine Gnade zeigt.

Die Vergeltung als Ausgleich kann man delegieren. ZB wenn man etwas zur Anzeige bringt. Eine Vollständige Wiedergutmachung ist beim Auto bei einem Blechschaden möglich. Verschwindet der Schmerz, wenn bei einer Beziehungskollision aus scheinbarer Großzügigkeit auf Wiedergutmachung verzichtet wird? Ein Lehrer kann tun, als ob er die bewussten Provokationen übersieht. Doch es ist ein Muss, der Konfrontation mutig entgegen zu gehen, um die Situation zu klären. Es müssen auch Grenzen gesetzt werden, um nicht Opfer von Unrecht und Willkür zu werden. Schon Paulus forderte mit Erfolg Wiedergutmachung. (Apostelgeschichte16, 23-40)

Das Sprichwort Auge um Auge, Zahn um Zahn stammt ebenfalls aus der Bibel. Auf Nachfragen stellte sich heraus, dass ausnahmslos jeder der Anwesenden schon mit Rachegedanken gespielt hatte. Wobei dies ganz klar Gott an sich reißt, in dem er spricht" die Rache ist mein", was als Aufforderung zu verstehen ist, sich vollständig ihm anzuvertrauen.

Zur Unterstützung gibt es sehr gute Selbsthilfegruppen, wenn einem bewusst wird, ich schaff es nicht allein. Der Rat des Theologen zeigt in die Richtung, Christi zu ehren, ihm deinem Besitz zur Verfügung zu stellen. Ihm kann man die Verletzungen, den Berg von Problemen abgeben und sich frei machen von Bitterkeit und Hass im Gebet.

Doch was, wenn der andere nicht mitmacht? Dann halt nicht, einseitig abgeben hilft dir auf jeden Fall.

Wie sieht`s aus mit der eigenen Schuld? Wie kann ich damit umgehen- kann ich mir selbst verzeihen?

Die Aussage kann auch manchmal lauten: Das verzeih ich mir nie! Gott vergibt, die Zeichen stehen auf Neuanfang

Auf roten Zetteln konnte die Runde Bedrückendes notieren und in den lodernden Flammen des Feuerkorbs vor dem Gemeindehaus in Rauch auflösen und im dunklen Nachthimmel verschwinden lassen. Alle Fragen wurden zur vollsten Zufriedenheit beantwortet, doch klären muss sie jeder für sich, was in den anschließenden Gesprächen noch lange verarbeitet wurde.

 

 

Männervesper mit Landrat Dr. Klaus Michael Rückert

Aktuelle Flüchtlingssituation im Landkreis Freudenstadt

Landrat Dr. Klaus Michael Rückert erlebte bei der Einladung zum Männervesper nach Glatten eine Premiere in solch einer Runde. Nach der Begrüßung "....meine Damen und Herren.." zeigte er sich gut informiert über die Aktivitäten des Männervesperteams. Nach einem kurzen Rückblick erinnerte der katholische Loßburger an den Glauben und das gesetzlich verankerte Recht auf Leben. Aktuelle Zahlen wurden angesprochen, die Stimmung unter der Bevölkerung und das Verständnis für die Sorgen und Ängste vor Fremden.

Nicht vergessen werden Sozialhilfeempfänger aus dem eigenen Land, die aus irgendwelchem Grund Unterstützung benötigen.

Trotz dieser großen Herausforderung müsse man zu dem Kurs und dem Motto von Bundeskanzlerin Merkel stehen und aus "wir schaffen das" die Frage gestalten, "wollen wir das schaffen?" Herr Rückert ist überzeugt:" Ja, ich will das schaffen."

Die Schulen und Vereine leisten großartiges, in dem sie Sprache und Werte vermitteln. Wenn die Flüchtlinge Toleranz vorgelebt bekommen, sind sie auch bereit, Toleranz anzunehmen

Ein besonderes Schicksal erleben die achtzig unbegleiteten Jugendlichen, die sehr intensiv betreut werden müssen.

Wie geht`s weiter?

Der Landkreis sucht nach Wohnungen, verschiedenen Hotels. In Horb entsteht ein Neubau, denn auf den Familiennachzug wird gewartet, dem es gilt, mit einer Willkommenskultur zu begrüßen.

Dass von dieser Situation nicht alle begeistert sein können, ist verständlich, weshalb nicht aus jedem AfD Wähler ein rechtsradikaler wird.

Antworten zu den schwerpunktmäßig kritischen Fragen der Anwesenden:

Die Kosten übernimmt das Land, für den Kreis sollte nur ein geringer Beitrag übrig bleiben.

Die Arbeitserlaubnis ist genau geregelt, doch zuerst wird die Qualifikation festgestellt, wer wo eingesetzt werden kann.

Das größte Problem stellt die Dauer des Asylverfahrens dar, da oft nach einem Jahr immer noch kein Antrag gestellt werden konnte. Das Ergebnis gestaltet sich individuell.

Ursachen, die die Fluchtwelle auslösten, können im kleinen Kreis nicht behandelt werden. Die Rückführung zum Aufbau im Herkunftsland wird unterstützt, doch ein Großteil könnte bleiben.

Erwin Teufel, ehemaliger Ministerpräsident, für den Herr Rückert früher arbeitete, sah Ende der 90iger Jahre schon mit Bedenken auf die Möglichkeit, dass die afrikanischen Länder irgendwann in Richtung Europa kommen könnten. Doch diese meist jüngeren Menschen fehlen in ihren Ländern.

Bürgermeister Pfeifer, der unter den Gästen war, bedankte sich für diesen offenen und ehrlichen Vortag und lud den hervorragenden Redner zur Jubiläumsfeier der Gemeinde im kommenden Jahr ein. Herr Pfeifer sah ebenfalls im Ergebnis der Landtagswahl keinen Rechtsruck im Umfeld und sah als eine Lösung für die Verunsicherung der Bevölkerung das reden miteinander als Plattform an. Es muss wieder an einer positiven Grundstimmung gearbeitet werden.

Angesprochen auf Folgeunterbringung und Residenzpflicht verwies der Landrat auf die gute Zusammenarbeit mit den Kommunen.

Christliche syrische Familien sind die begehrtesten Flüchtlinge unter Wohnungseigentümern. Andere berichten von Handgreiflichkeiten untereinander. Dass die Heizung und das Licht dauernd im Betrieb sind, ist bekannt, wird jedoch nur Schritt für Schritt durch vorleben geändert werden können.

Auf die Frage nach einem freien Wunsch nennt der Referent weiteres ungebrochenes Engagement.

Zwangsbeschlagnahmungen von leerstehenden Wohnungen wird es mit Landrat Klaus Michael Rückert nicht geben.

Er beschließt den Abend in einer sehr angenehmen positiven Atmosphäre mit dem Schlusssatz: es ist schön, so reich zu sein, helfen zu können.

Pfarrer Sayer merkte, dass Herr Rückert den Glauben lebe und von seiner Arbeit überzeugt ist.

Auferstehungsfeier mit Frühstück am Ostersonntag

"Christ ist erstanden", mit diesem Lied beendete Pfarrer Sayer die mit einem Feuerkorb erhellte Auferstehungsfeier am Ostersonntagmorgen vor der Aussegnungshalle auf dem Friedhof. Die zahlreichen, noch in der Dunkelheit eingetroffenen Besucher ließen sich anschließend gerne zum reichhaltigen Frühstücksbuffet ins Gemeindehaus einladen.

Das Männervesperteam mit Frauen übernahm diesmal die Bewirtung und freute sich über die gute Resonanz. Unterstützt wurde die Veranstaltung unter anderem durch Sachspenden.

Herzlichen Dank allen Sponsoren und den Gästen fürs Kommen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Fast schon verpflichtend lautete ein Satz in der familiären Atmosphäre: "das schmeckt nach mehr!"

Das Männerversperteam

Männervesper am 13. November 2015

Mit einem ganzen Haxen

  

gevespert verfolgten um die 50 Männer am Freitag, den 13. November gespannt den Ausführungen des preisgekrönten Filmemachers Bernd Umbreit über seine Dokumentationen.Ausführlich stellte er sich und seine beeindruckende Arbeiten vor. Für den anschließend gezeigten Film wurde er von vier "Tetras"

angefragt, sie auf einer Tour mit dem Handbike durch ganz Deutschland zu begleiten. Viel Zeit blieb zur Vorbereitung nicht, genau so wenig wie für Strecke selbst...

...leider zeigte kein einziger, außer den Beteiligten, Anteilnahme an der beispiellosen Aktion, bei der Sprüche fielen, wie" wenn es einen richtigen Moment für so einen Unfall gibt, dann war es bei mir mit zwanzig der ideale Zeitpunkt" oder "ich bin über den Unfall hinweg, aber meine Eltern nicht"

oder die Tochter, die ruft" Papi, pass auf dich auf, ich bin stolz auf dich". Einer der Behinderten erzählte, dass er mit seiner Schwester und seinem Schwager auf einen Bauernhof zieht und sich "seinen Lebenstraum"

erfüllt. 

 Das Gefühl, dabei gewesen zu sein fesselte die Zuschauer regelrecht. Erst nach einer ausgiebigen Fragerunde und mehrfach lang anhaltendem Applaus nutze der Autor die Möglichkeit, sich unter die Anwesenden zu mischen.

 

Was bleibt, sind die Erkenntnisse, nicht aufzugeben; Menschen mit Behinderung mehr zu (be)achten, ohne sie zu bemitleiden und wie wertvoll es ist Menschen um sich zu haben.

Die zufriedenen und begeisterten Kommentare ermutigen uns, im Frühjahr die Männervesperserie fortzusetzen.

 

Termin und Thema wird rechtzeitig bekannt gegeben.  

 

Männervesper am Freitag, 13. November 2015, 19.00 Uhr, Gemeindehaus Glatten

Zum Vesper gibt es gegrillte Schweinehaxen mit Beilagen

Filmbericht mit Bernd Umbreit zum Thema:

"TOUR INS UNGEWISSE
DIE UNVERWÜSTLICHEN VIER"
Bernd ist 16, als sich an einem heißen Sommertag sein Leben für immer verändert. Beim Sprung in einen Baggersee bricht er sich den 5.Halswirbel.Querschnittlähmung.
Ein Schicksal, das Bernd mit Jürgen, Jens und Christian teilt.
Alle vier sind Tetraplegiker, haben eine hohe Querschnittlähmung im Halswirbelbereich….und eine total verrückte Idee. ...
Mit dem Handbike durch Deutschland. Vom Allgäu bis an die Ostsee.
1100 Kilometer und 5500 Höhenmeter in 72 Stunden bezwingen.
Sie wollen zeigen „ es geht noch was“, auch mit hoher Querschnittlähmung und sie wollen Spenden sammeln für die Rückenmarksforschung.
Aber es läuft nicht alles nach Plan…
Der Film erzählt die Geschichte dieser Tour mit allen Höhen und Tiefen. Er erzählt von Mut, vom Grenzenüberschreiten und vom Durchhalten. Und er blickt dabei auch zurück auf das, was vor Jahren passiert ist – und wie das Leben danach weiterging.

http://www.umbreitfilm.de/ 

 

 

 

 

 

Im Kindergarten

Als nach ehrenamtlichen Helfern für die Renovierung des Kindergartens gesucht wurde, meldeten sich spontan Mitglieder des Männervesperteams. So ein Projekt trifft exakt das Ziel der Männerarbeit: Gemeinsame Unternehmungen, eine Herausforderung meistern, etwas für die Allgemeinheit tun, mit Nichtmitgliedern des Teams ins Gespräch kommen, das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen zu lassen.

Für Baumaßnahmen im Kindergarten mussten aus drei Räumen Holzgestelle in Einzelteile zerlegt, gekennzeichnet und in ein anderes Gebäude eingelagert werden. Dankbar wurde auch die Mitarbeit von motivierten Vätern der Kindergartenkinder , Gemeinde- und Kirchengemeinderatsmitgliedern angenommen, da es außerdem noch galt, einen Zeitplan einzuhalten.

Sowohl beim Abbau wie beim Aufbau herrschte eine gute Stimmung, denn die Kindergartenleitung sorgte unermüdlich für die Verpflegung.

Männervesper im April 2015

Am Freitag, 24. April 2015 fand ein Männervesper mit kalt warmen Buffet im gastfreundlichen Vereinsheim der Bauernkapelle und Trachtengruppe Böffingen bei schönstem Frühlingswetter statt.

Nach einem Improvisationsanspiel setzte sich der Geschäftsführer des evangelischen Männernetzwerkes Württemberg, Stephan Burghardt mit den Schlagworten - worauf Männer Bock haben - auseinander.

Er schloss direkt eine Frage daran, ob das "Bockhaben" auch eine hochriskante Lebensform sei? Männer sind nicht nur angeblich das stärkere Geschlecht sondern auch das extremere. Sie sind mehr in Führungspositionen, aber auch mehr im Gefängnis. Hauptverantwortlich dafür macht der Referent das Hormon C19 H28 O2, Testosteron, das uns mutiger in den Sportarten und Freizeitaktivitäten macht. Genau das hindert uns jedoch auch über Gefühle zu reden , da bei Männern alles logischer verschaltet ist. Nicht logisch ist allerdings, dass Männer ohne Rücksicht auf ihre Gesundheit in den Tag leben. Es ist bekannt dass man für einen gesunden Lebensstil auf Essen, Trinken, Bewegung, Stress, Risiko achten muss. Dass dies nicht sonderlich befolgt wird, zeigt die Statistik, die belegt, dass Männer eine gut fünf Jahre kürzere Lebenszeit als Frauen erwartet. Passt hierzu der Spruch: wer immer fleißig ist wie eine Biene, arbeitet wie ein Pferd und müde ist wie ein Hund, sollte mal zum Tierarzt, vielleicht ist er ein Kamel. Wichtig sind im Leben die Fragen, wen hab ich als Freund? Gibt es echte Männerfreundschaften?

Als erste Hilfe und gleichzeitig letzte Hoffnung bietet sich Jesus Christus an, wie im Psalm 23 beschrieben ist.....mir wird nichts mangeln . In der offenen Runde wurde in lockerer Atmosphäre ausgetauscht, wie intensiv jeder die Freiheit, das Abenteuer erlebt. Einfach losradeln, oder loswandern, sich aufs Motorrad oder den Traktor setzen. Einen Berg besteigen, ohne dass Reinhold M. als Vorbild dient, bei dem man sich fragt, was er sucht und vor allem, wo. Die Frauenquote bei Müllmännern wurde ebenso angesprochen, wie die Frage, wie man die angeborene Abenteuerlust an die Kinder weitergibt. Ermutigen oder zurückhalten? Hier ist das richtige Maß gefragt, es muss ja nicht gleich der Sprung von den Klippen oder Lastwagen fahren mit fünfzehn sein. Als letzten Programmpunkt empfahl Herr Burghardt noch den Kirchentag in Stuttgart vom 03. bis 07. Juni, wo u.a. Frau Merkel und die Herren Gauck und Schäuble anzutreffen sind, während die Glattener am Stand des Kirchenbezirks den Apfelsaft ausschenken, für den die Kindergartenkinder mit Eltern und die Konfirmanden letzten Herbst die Äpfel aufgelesen haben.

Mit einem kleinen Präsent wurde unser Gast, der den Segen sprach, von durchweg zufriedenen Besuchern verabschiedet, mit dem Hinweis auf den Herbsttermin am 13. November mit Bernd Umbreit im Gemeindehaus.

Männervesperteam im Advent 2014

Dankbar nahm das Männervesperteam die Einladung  der Familie Eisenbeis, ein Adventstürchen auf ihrem Bauernhof zu öffnen, an. Passen doch lebende Tiere und genauso das Thema des 04.Dezembers,am Tag der heiligen Barbara einen Kirschzweig zu schneiden, zu den Männern.

Los ging`s um 18:00 Uhr in der Hölderlinstrasse, wo ein Treffpunkt vereinbart war. Gut vierzig Besucher traten mit Lampen und Fackeln die Wanderung zum Bauernhof an, ohne den angebotenen Fahrdienst in Anspruch zu nehmen. Über dunkle Fußwege und zum Teil auch Wiesen gelangte man zu einer Vorhalle des Stalles. Eingebettet von Heuballen warteten Kühe, Rinder, ein Pferd.

Nach einem Lied mit Trompetenbegleitung folgte die Einführung zur Erzählung der Geschichte der heiligen Barbara: 

 

Es ist schon immer Brauch, am Tag der heiligen Barbara, dem 04. Dezember, Zweige zu schneiden. Das mag zum einen damit zu tun haben, dass die Zweige etwa 20 Tage brauchen, um zu blühen und dann das Weihnachtsfest verschönern. Der eigentliche Brauch geht aber auf das Mädchen Barbara zurück, von der wir eine überlieferte Geschichte hören:

Barbara lebte in einer Zeit, in der Menschen verfolgt wurden, die sich zum Christentum bekannten. Sie lebte um das Jahr 300 in Nikomedia in Kleinasien. Sie hörte von Christus, lies sich taufen und wurde dafür verstoßen. Ihr Vater Dioskurus wurde sehr böse, weil sie sich vom Christentum nicht abbringen ließ. Erst wollte er sie zwingen, dem neuen Glauben abzusagen, denn er hatte ihr einen Mann ausgesucht. Da der Kaiser Maximus, der zu der Zeit regierte, die Christen verfolgte, fürchtete auch er um sein Leben.

Aber Barbara vertraute Gott mehr als ihrem Vater und sagte zu ihm:" Kein Mensch ist des anderen Eigentum. Wenn der Tod mein Schicksal ist, so töte mich." Da beschloss der Vater, seine eigene Tochter an den Kaiser zu verraten. Dazu ließ er sie in einen Turm sperren. Es war Winterzeit, als Barbara weggeführt wurde. Auf dem Weg zum Gefängnisturm streifte sie einen kahlen Kirschbaum. Ein Zweiglein blieb an ihrem Ärmel hängen. Diesen Zweig nahm sie mit ins Gefängnis und stellte ihn in ein Wasserglas. Obwohl es tiefster Winter war, erblühte der Zweig. Barbara sagte." Zweiglein, ich dachte, du wärst tot. Aber nun blühst du wie im Sommer. So wird es auch den Menschen und mit mir geschehen: Wenn sie sterben, werden sie verwandelt zu neuem , blühendem Leben!"

Später wurde Barbara hingerichtet. Heute zählt sie als Heilige zu den Vierzehn Nothelfern und als Patronin der Turmwächter, Bergleute und Feuerwehrleute.

Ein zweites Lied mit Trompetenbegleitung beendete den offiziellen Teil des Abends. Im Anschluss konnten noch Punsch, Glühmost, Früchte- und Schmalzbrot genossen werden. Aus einem bereit gestellten Korb konnte jeder frisch geschnittene Kirsch- und Forsythienzweige mitnehmen. Wie viele werden wohl blühen? 

 

Eine gesegnete Adventszeit,

das Männervesperteam

Rückblick zum Konzert mit Heiko Bräuning im Gemeindehaus

Alles in Ordnung?  

 

Alles in Ordnung! Diese Bemerkung war nur eine von vielen humorvollen Beiträgen des Fernseh- und Internetbekannten Pfarrers und Musikers Heiko Bräuning, der zusammen mit dem Pianisten Michael Schlierf anlässlich des zehnmalig stattfindenden Männervespers das vollbesetzte Gemeindehaus am 20.November 2014 besuchte. Unter Mitwirkung des Frauenfrühstückteams wurde diesmal ein Konzert mit anschließendem Ständerling anstatt der gewohnten Veranstaltungen organisiert. 

Die Musiker trafen schon lange vor dem Auftritt in Glatten ein, wo bereits Kaffee, Gulaschsuppe und weitere Verpflegung für die Zeit des Aufbaus auf sie wartete. Die frisch aus dem Pfarrgarten geholte Minze, zu köstlichem Tee zubereitet, nahm Herr Bräuning sofort für den Rest des Abends in seinen Kommentaren auf.  

Peter Schilling moderierte die Künstler an. Heiko Bräuning belegt im Bibel TV feste Sendezeiten,Sonntags 8:30 und 14:00, Donnerstags 1:30, Freitags 6:00 Samstags 12:00 Uhr, zum Teil mit Gebärdensprache. Das Motto des Programms lautete:"Zwei Meilen weit" und bezog sich darauf, Reisende zu begleiten oder selbst begleitet werden, beziehungsweise nicht allein gelassen zu sein, auch nicht von Gott.   

Als Vorspann zu seinen anspruchsvollen Liedern bekamen die Zuhörer heiter vorgetragene Kurzgeschichten serviert, die sich wahrscheinlich so ereignet haben oder haben könnten:  

-Obwohl in Glatten niemand nach einem Bahnhof fragen wird, sortierte der Sänger verschiedene Antwortmöglichkeiten, zB, dass ein Psychoanalytiker eine Couch und ein Gespräch anbieten würde, um den Ärger übers Bahnhofsuchen zu verarbeiten .Ein Hypnotiseur würde vorschlagen, die Augen schließen und loslaufen, dann wird man sehen, wo man rauskommt.  Der Sozialarbeiter kennt den Weg zwar auch nicht, begleitet dich aber auf jeden Fall dorthin. Der Lehrer würde gerne bei der Lösungsfindung helfen, für die Entwicklung der Persönlichkeit ist es jedoch wesentlich förderlicher, den Weg selbst herauszufinden. 

-Bei einem Gewitter beobachtete er mal ein Kind, das bei jedem Blitz lächelnd zum Himmel schaute, im Glauben, Gott fotografiert die Menschen. 

- Oft flossen Familienerlebnisse seiner vier bis fünf Kinder ein. Ein Sohn genoss kurze Zeit das Gefühl, ein gutes Versteck gefunden zu haben, bis er merkte, dass er gar nicht mehr gesucht wird.  

-Zusammen brachten die Kinder Schnecken auf der Rutschbahn mit Hilfe einer Gießkanne Wasser das Rutschen bei, bis sich der Tierschutzverein meldete. 

-Irgendwann spielte oben erwähnte Ordnung eine Rolle, weil der Familienvater den Zustand der Kinderzimmer und des Gartens beschrieb. Aber ist Ordnung, wenn man eine Schale Pommes so nebeneinander legt, als sei es eine Strichliste? Oder ist  eine Pfanne Fischstäbchen nur ein ordentlich sortierter Koiteich? Eine Blume, und liegen die Blätter noch so schön nebeneinander aufgereiht, erfreut den Menschen im Originalzustand bestimmt mehr.

So ließen sich die Gäste gerne einbinden und bei den Liedern wurde kräftig mitgesungen. 

Heidi Weigold verabschiedete mit einem Weinpräsent, bevor Pfarrer Johannes Götschke mit dem Psalm 23 den offiziellen Teil beendete.  

Schnell war der Raum umgebaut, mit einem abwechslungsreichen Häppchenbuffet versehen, was die zahlreichen Gäste verleitete, noch lange zu unterhaltsamen Gesprächen zu bleiben.  

Wozu Männervesper?

Im 1. Mose 2 Vers 18 steht: „Gott, der Herr, dachte: Es ist nicht gut,

dass der Mensch allein ist.“

Diese Aussage kann auch als Auftrag verstanden werden. Ein guter

Anlass, eine Veranstaltung durchzuführen, bei der sich Männer zu einem

Thema in gemütlicher Runde zusammen setzen, ein gutes Vesper genießen

und sich anschließend noch eine Weile unterhalten.

Wann?

Den besten Zeitpunkt kann man auch mit Hilfe der Bibel herausfinden. Im

1. Mose 2,15 „...brachte Gott, der Herr, den Menschen in den Garten

Eden.“ Er übertrug ihm die Aufgabe, den Garten zu pflegen und zu

schützen.
Es ist bekannt, dass der Schwabe freitags in seinem Garten schafft und

sich da nicht herauslocken lässt.

Deshalb gibt es Männervesper im zeitigen Frühjahr und im Herbst.

 

Zu den Anfängen

Schon seit Urzeiten gab es Kreise von Männern, in deren Runde

Strategien über die Jagd und den Verbleib der Sippe beraten wurde, was

das Überleben sicherte.
Im vorigen Jahrhundert, vor der Zeit des Radios und des Fernsehers,

trafen sich die Männer an Milchsammelstellen oder Stammtischen. Hier

wurden Neuigkeiten ausgetauscht und weitergegeben.

Die Kriegs- und Gefangeschaftsheimkehrer waren nicht mehr die, als die

sie gegangen waren. Wenn sie unter sich waren, konnten sie über ihre

Erlebnisse reden und diese verarbeiten. Manche von ihnen passten auch

nicht mehr in die Kirche, zum Vergessen half oft der Alkohol.
Die Frauen, die zuhause in dieser Zeit "ihren Mann" stehen mussten, mit

Kindererziehung, Landwirtschaft, Altenpflege, waren entsprechend

abgehärtet. So war für den einen oder anderen der Stammtisch ein

bisschen die Flucht vom Alltag.

Es gab aber auch Oma`s, die sich gefreut hatten, wenn es nach Nikotin

roch. Denn dann war wieder ein Mann in ihrer Nähe. Viele hatten zwei

Weltkriege überlebt, von denen nur in Erinnerung geblieben war, dass in

den Dörfern keine Männer mehr waren.

Und heute?
Heute fragt man sich, wo führt das noch hin mit den Männern vor lauter

Emanzipation?
Im Moment gibt es keine geringe Anzahl von alleinerziehenden Müttern.

Brauchen wir noch Männer?

Alle Gleichberechtigung kann nicht vertuschen, dass es nicht nur

körperliche Unterschiede gibt.


Fazit
Wenn wir jetzt noch bei jedem Zusammentreffen einen christlichen Bogen

spannen, haben Männervesper durchaus ihre Berechtigung.

 

Wer gehört dazu?
Jeder, der/dem…

- sich für das Thema interessiert,
- mal einen Abend Abwechslung möchte,
- es in Geselligkeit besser schmeckt,
- was über Gott hören will, aber nicht in die Kirche möchte,
- in die Kirche geht, zusätzlich mehr erfahren möchte
- ..........

- einfach jeder, egal welchen Alters.
               
Was kostet das ?

Unsere Männervesper sind im Wechsel einmal in örtlicher Gastronomie,

einmal im Gemeindehaus.
Mit dem Gasthaus rechnet jeder für sich direkt ab. Eine kleine Spende

ist erlaubt.

Im Gemeindehaus wird ein Pauschalpreis von ca 8-10 Euro am Eingang

kassiert. Darin sind enthalten, das Vesper und die Kosten für den

Referenten. Getränke werden nach Verbrauch berechnet.
So kann sich jeder mit gutem Gewissen auf den Abend freuen und ihn genießen.